Maßstab 1:20
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Wir hatten uns für die Mittagszeit verabredet. Den Schlüssel holten wir uns nebenan.

In der blauen Eisentür ist ein Bullauge auf Augenhöhe. Dann eine Tafel, darauf die vier Bilder. [1] Panorama. –ZACK! Totale vom Flur. Gegenüber das Fenster. Links die Schiebetür. Dann Arbeitsfläche und Spülkomplex. Die Kamera steht schräg im Türrahmen. Wir drehen uns einmal, treten zurück und lehnen an der Arbeitsfläche, schauen auf die Herdwand. Auf der anderen Seite der Hochschrank. Die geöffnete Kochkiste im Anschnitt zieht uns aus dem Bild hinaus.

Man geht eine schmale Betontreppe hinauf. Die Tür lassen wir offen stehen. Am Eingang gleich rechts das Modell. Ein länglicher Kasten. Licht kommt von außen durch ein Fenster. Links daneben das Plattenhaus aus Pappe. Dahinter die Landschaft.

Ein Steg führt über das Gelände und verbindet so die beiden Räume miteinander. Es ist ungewöhnlich warm, beinahe heiß hier innen. Der Ort gleicht einer Grabungsstätte. In unregelmäßigen Abständen links und rechts des Stegs türmen sich Fragmente, Überreste und Fundstücke. Doch hier wird nicht gegraben.

1 Es handelt sich um Reproduktionen der vier Schwarzweißfotografien, die zusammen mit einem Text von Margarete Lihotzky u.a. in der Wochenschrift für moderne Bauwirtschaft und Baugestaltung Stein-Holz-Eisen publiziert wurden. Siehe: SHE 41. Jahrg. 44. Woche 3. November 1927, o.S.